Traumatherapie

 

Viele Menschen haben im Laufe ihres Lebens ein- oder mehrmals eine traumatische Situation erlebt. Damit sind Erlebnisse gemeint, die so überwältigend waren, dass sie die seelischen und psychischen Verarbeitungsmöglichkeiten des Betroffenen weit überschreiten. Dies kann der schreckliche Unfall gewesen sein, den man unfreiwillig mit angesehen hat, oder eine Situation, in der das eigene Leben oder die Gesundheit bedroht war; ebenso auch der Verlust nahestehender Menschen oder Missbrauchs- Verlassenheits- und Gewalterfahrungen.

Manchmal lassen sich körperliche Beschwerden wie Lähmungen, Verspannungen, unerklärliche Schmerzen, Empfindungsstörungen, Kreislaufprobleme, Menstruationsstörungen oder Hauterkrankungen auf solche lange zurückliegenden seelische Verletzungen zurückführen ohne dass dies dem Betroffenen bewusst wird.

Traumata neigen dazu, sich auch nach vielen Jahren noch als gesundheitliche Probleme oder unerklärbare Ängste, Alpträume und Panikattacken bemerkbar zu machen. Die Ursache liegt darin, dass unverarbeitete Traumata im Unterbewusstsein wirken und viele Fähigkeiten erheblich blockieren können. In jedem Fall ist eine Therapie nötig, um zu vermeiden, dass die Folgen sich negativ auf das gegenwärtige Leben auswirken.

Ich biete in meiner Praxis die stabilisierende Traumatherapie nach Michaela Huber an.

Ziele einer Traumatherapie:

  • Innere Stabilität wiederfinden
  • Das Erlebte einordnen und verstehen
  • Ängste und wiederkehrende Erinnerungen hinter sich lassen
  • Körpersymptome wie Schlafstörungen, Missempfindungen, Zittern und Taubheit lindern
  • Mut und Vertrauen zurück erlangen

 

Homöopathische Begleitung


Körperliche Wunden, Verletzungen, Unfälle, Operationen oder Schocks lassen sich homöopathisch begleitend behandeln. Ebenso hilft die Homöopathie, um die Folgen zwischenmenschlicher Verletzungen, wie z.B. Kränkungen, Herabsetzungen, erlebte Gewalt oder Trauer und Verluste besser zu verarbeiten.